Rundum liebevoll betreut

Unsere Betreuungskraft Renate stellt sich vor:

Durch eine Bekannte wurde ich auf den Beruf als Betreuungskraft aufmerksam. Ich spielte schon seit längerem mit dem Gedanken diesen Werdegang einzuschlagen und so kam es, dass ich mich bei der EAH bewarb. Nun arbeite ich schon seit 8 Jahren als Betreuungskraft.

Nach all den Jahren begeistert mich die Arbeit noch wie am ersten Tag. An dem Berufsbild mag ich sehr, dass man im Team arbeitet. Des Weiteren habe ich große Freude an dem Umgang mit den Bewohnern. Ich genieße es mit ihnen Gespräche zu führen und Erinnerungen zu teilen.

Das Berufsbild der Betreuungskraft ist sehr vielfältig. Man kann nicht nur Gespräche führen, sondern auch durch Beschäftigungsangebote wie z.B. Gedächtnistraining, singen, backen, Spaziergänge, Handmassage und vieles mehr, die Lebensgeister in ihnen wecken.

Zu den weiteren Aufgaben einer Betreuungskraft gehört die Organisation von Festen auf den Wohnbereichen, welche zusammen mit Altenpflegern umsetzt werden.

Vor 6 Jahren hatte ich die Idee einen Sitztanz für die Bewohner einzuführen. Schnell fand ich die passende Musik und das dazugehörige Material wie z.B. Tücher und Luftballons. Damit zeige ich den Bewohnern, dass man Freude an der gemeinsamen Bewegung haben kann. Der Sitztanz bietet ihnen eine abwechslungsreiche Stunde mit wiederholenden Abläufen, welches die Koordination und Reaktion fördert.

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Lichtblick – Abschied nehmen ist schwer

Seit einiger Zeit wurde der stationäre Bereich mit einer 16 köpfigen Hospiz- und Palliativgruppe bereichert. Diese 16 Personen sind ausgebildete Sterbebegleiter, die ihre Arbeit auf ehrenamtlicher Basis leisten. Eine dieser Sterbebegleiter ist Frau Manuela Borzakoglu. Sie ist seit Anfang dieses Jahres auch für die Organisation der Einsätze zuständig und gilt als Ansprechpartnerin für das Pflegepersonal, die Angehörige und Bewohner.

Zu den Aufgaben der Sterbebegleiter zählen:

Mit den Betroffenen reden, zu hören, weinen, lachen, gemeinsam beten und einfach da zu sein. Ebenso gehören die Beratung und der Informationsaustausch mit den Angehörigen zu der Arbeit. Hier wird zum Beispiel über Schmerztherapie oder wie eine Aussegnung gestaltet werden soll etc. aufgeklärt, denn auch die Angehörigen benötigen in dieser oft schweren Phase Unterstützung und Halt. Eine weitere Aufgabe, welche die Sterbebegleiter in Zusammenarbeit mit unserm Hausseelsorger Herr Sigwarth ausführen, ist die Aussegnung eines Bewohners nach dessen Tod. Zu dieser letzten Segnung sind nicht nur die Angehörigen herzlich eingeladen, sondern auch Mitarbeiter und Heimbewohner. Bei einer kleinen Andacht wird der Verstorbene auf seine letzte Reise geschickt.

Die Sterbebegleiter erhalten und bündeln ihre Kraft aus regelmäßig stattfindenden Supervisionen, da die Beratung, auch für ausgebildete Personen sehr viel Energie kostet und der Austausch gerade in schwierigen Phasen sehr wichtig ist.

Die Arbeit der Sterbebegleiter verläuft unter dem Leitspruch: „Die Würde des Menschen darf auch in den letzten Tagen und Stunden seines Lebens nicht nach hinten gestellt werden, denn die Würde des Menschen ist bis zum Schluss unantastbar.“

 

 

Der Verwaltungspraktikant stellt sich vor

Verschiedene Leute haben irritiert gefragt, was ich bitteschön in der Verwaltung tue, deshalb möchte ich mich hier kurz erklären: Ich mache ein Praktikum von einem Semester aufgrund der Tatsache, dass mein Studium danach verlangt. Beim besagten Studium handelt es sich um BWL im fünften Semester an der FH Offenburg, genauer an der äußerst beschaulichen Zweigstelle Gengenbach. Der Studienplan sagt, dass das Praxissemester im vierten Semester anzusetzen ist, aber der Studienplan hat keine Ahnung.

Ich heiße Thilo Kattinger, bin Jahrgang 93 und komme ursprünglich aus St. Georgen. Ich habe beschlossen, in der Ev. Altenhilfe St. Georgen zu praktizieren, weil ich vorhabe, an meinen BWL-Bachelor einen Gesundheitsmanagement-Master anzuhängen. Die EAH wirkte dabei im Vorfeld ausreichend groß und mit ihren Angeboten von stationärer Pflege bis EaR und NBH ausreichend breit aufgestellt, um mir sowohl einen recht umfassenden Einblick in den Altenpflegesektor, als auch einen guten Überblick über Geschäftsprozesse von der Akquise bis zur Abrechnung über Personalverwaltung zu bieten.

Ich finde das Praktikum ziemlich hilfreich, weil ich nicht nur wie befürchtet, zur Verrichtung simpelster Tätigkeiten eingesetzt werde, sondern nach Möglichkeit in den Arbeitsalltag integriert werde. Gigantische Wissenslücken werden dabei nebenher Stück für Stück gefüllt, teils indem ich Grundlagen und Abläufe erklärt kriege, wenn jemand meint, dass ich etwas wissen sollte, teils indem ich merke, dass mir etwas fehlt und ich frage. Dumme Fragen werden mir in wechselnder Ausführlichkeit beantwortet, je nachdem, wie gestresst der Gefragte jeweils ist, die Leute scheinen hier durchaus daran interessiert, dass ich nicht dumm sterbe.

Wobei ich mir uneinig bin, wie gut ich das finde, ist, dass ich als „Mädchen für alles“ für alles Mögliche eingesetzt werde, ich mache Fahrdienst, habe mehrere Kubikmeter Akten geschleppt, beim Bowlefest als Küchenhilfe mitgearbeitet. Gegen Arbeit muss man sich hier aktiv wehren, falls man irgendwann Freizeit möchte.

Ich als Student bin es gewohnt, um 19 Uhr aufzustehen weil um 20 Uhr der Aldi zu macht. Entsprechend hart trifft mich der Arbeitsbeginn zwischen 8 und 9 Uhr morgens.

In diesem Sinne Gute Nacht.

 Mit freundlichen Grüßen

 Thilo

 

Renovierung der EAH

Damit sich das Lorenzhaus wie ein Zuhause anfühlt, bemühen wir uns für die Bewohner die praktischen und pflegerischen Aspekte mit den individuellen Bedürfnissen zu vereinen. Durch die Umbaumaßnahmen wird unser Haus nochmals wohnlicher. Dies bemerken wir indem sich die Bewohner, die schon länger hier sind, wohler fühlen und die Neuzugänge sich schneller in ihrem neuen Zuhause einleben. Hierbei gehen wir mit der Zeit.

Um das Wohlbefinden der Bewohner zu erhöhen, überlegen wir uns kontinuierlich, wie die Atmosphäre im Lorenzhaus verbessert werden kann. Im April dieses Jahres wurden das Farbkonzept der Wohnbereiche und das Café im Foyer komplett überarbeitet und daraufhin umgesetzt.

Das zuvor sehr offen gestaltete Foyer wurde durch Zwischenwände in Holzbiegenoptik, Schalldämmung an der Decke und einem stilvollem Teppich wohnlicher gestaltet. Zudem erhält es durch die LED-Feuerstelle mit Wasserdampf-Rauch ein gemütliches Kaminzimmer-Flair, welches die Bewohner und Angehörige einlädt, sich auf einen Kaffee zusammenzusetzen.

Auch die Wohnbereiche wurden erneuert. Die Wände wurden teilweise neu tapeziert und gestrichen und an den Enden der Gänge wurden Sitzecken eingerichtet.

Empfang

 

 

 

 

 

Wohnbereich 1

 

 

 

 

 

Wohnbereich 2

 

 

 

 

 

Wohnbereich 3

 

 

Aufgaben und Ablauf der Nachbarschaftshilfe

Einschränkungen im Alltag können verschiedene Gründe haben. Doch wer unterstützt die Menschen wenn der Alltag nicht mehr zu schaffen ist?

Hier möchten wir den Aufgabenbereich der Nachbarschaftshilfe, unter der Leitung von Frau Rosenfelder etwas erläutern.

Benötigt eine Person Hilfe, kann man eine telefonische Anfrage für eine Haushaltshilfe oder eine Betreuung über Frau Rosenfelder beantragen. Danach wird eine/n passende/r Nachbarschaftshelfer/in unter Berücksichtigung folgender Kriterien gesucht:

-Entfernung des Klienten

-zu welcher Tageszeit findet der Einsatz statt?

-hat der Nachbarschaftshelfer die geeigneten Erfahrungen?

-wird ein Auto benötigt?

Ist ein passender Helfer gefunden, vereinbart Frau Rosenfelder mit allen Beteiligten einen Termin Vorort um die Daten der Klienten aufzunehmen und den Tätigkeitsbereich, wie Uhrzeiten und regelmäßige Tage festzulegen. Zudem wird abgeklärt, wie die Abrechnung stattfindet (Privat- Rechnung, Betreuungsleistungen, Verhinderungspflege). Während des Einsatzes werden die Nachbarschaftshelfer von Frau Rosenfelder betreut. Dies beinhaltet die Organisation der Urlaubsvertretung, Beantragung der Verhinderungspflege und Abklärung bei abrechnungstechnischen Fragen.

Die Nachbarschaftshelfer können in folgenden Bereichen eingesetzt werden:

-Begleitungen zum Arzt, Physiotherapie, Friedhof, ect.

-Einkaufen

-Individuelle Betreuung (Betreuung Dementer, Spaziergänge, Gesellschaft bei Alleinstehenden leisten)

-hauswirtschaftlichen Tätigkeiten

 

 

Ein Tag in der Tagespflege

Unser Tag in der Tagespflege startet für den Fahrdienst um 7 Uhr. Die Fahrer sprechen morgens kurz den Tourenplan ab und machen dann einen Check der Autos. Um 7:15 Uhr starten dann meistens die beiden Touren und unsere Fahrer machen sich auf den Weg um die ersten Gäste von zu Hause abzuholen. Während unsere Fahrer sich kurz besprechen und ihre Fahrzeuge kontrollieren, sind unsere Gäste auch schon meist wach. Sie richten sich entweder selbst oder werden von unserer Sozialstation oder von ihren Angehörigen dabei unterstützt. Da wir sehr ländlich leben, müssen unsere Fahrer auch oft in die hintersten Ecken des Schwarzwalds fahren. Oft müssen sie mit dem großen Bus über kleine Straßen fahren und auch mal etwas tiefer in den Wald. Das hält uns aber nicht davon ab jeden Gast, der uns in der Tagespflege besuchen möchte von zu Hause abzuholen. Angekommen bei den Gästen zu Hause, werden diese von unseren Fahrern dabei unterstützt in den Bus einzusteigen. Dann geht es Richtung Friedrichstraße.

Ankunft in der Tagespflege. Die Fahrer unterstützen die Gäste beim Aussteigen aus dem Bus und begleiten sie in die Tagespflege. Dort werden sie von unseren liebevollen Mitarbeiterinnen in Empfang genommen. Es wartet schon frisch aufgebrühter Kaffee, sowie frische Brötchen. Es wird gemeinsam gefrühstückt, dabei wird in Ruhe die Tageszeitung gelesen, sowie aktuelle Dinge welche die Gäste an diesem Tag beschäftigen besprochen. Nach dem Frühstück haben sich unsere Mitarbeiterinnen viele Dinge einfallen lassen um den Vormittag zu gestalten. Angefangen vom Kuchen backen, Wäsche waschen, basteln oder auch mal etwas handwerkliches für die männlichen Gäste. Zudem finden feste Aktivitäten jede Woche statt, wie zum Beispiel Gottesdienste, Gymnastikrunden oder Sitztanz.

Um 12 Uhr wird gemeinsam Mittag gegessen, dieses wird im Lorenzhaus frisch zu bereitet und in die Tagespflege geliefert. Ab und zu wird auch frisch in der Tagespflege gemeinsam das Mittagessen gekocht. Nach dem Mittagessen halten unsere Tagespflegegäste in Ruhesesseln oder im Bett Mittagsruhe. Gäste welche keine Mittagsruhe halten, lesen Zeitung oder gehen auch mal spazieren. Dies hängt immer ganz vom Gast und seinen Gewohnheiten bzw. Wünschen ab. Zum Nachmittag gibt es frisch gebackenen Kuchen, sowie Kaffee und Tee, welcher auch wieder gemeinsam zu sich genommen wird. Nach dem Kaffee werden zusammen Spiele gespielt, gebastelt oder bei schönem Wetter werden Spaziergänge gemacht.

Gegen 17 Uhr werden die Gäste von unserem Fahrdienst abgeholt und wieder nach Hause gefahren. Die letzten Gäste kommen ca 18:30 Uhr wieder zu Hause bei ihren liebsten an.

 

 

 

Sozionauten – Ein Bootcamp für Ideen, die die Welt verändern

Das Bootcamp der Sozionauten ist eine Entwicklungschmiede für soziale Innovationen. Aus Ideen werden innovative Projekte für eine soziale Versorgung und eine gesellschaftliche Teilhabe für Menschen die in unserer Gesellschaft benachteiligt, vergessen oder unterdrückt werden zu entwickeln und umzusetzen.

Ziel der Sozionauten ist es dabei, kreative Formate und strategische Vernetzungen von etalierten sozialen Organisationen zu engagierte Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen herzustellen und die innovativen Projekte und sozialen Startups für die Gesellschaft zu fördern.

Wir die Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH haben uns ebenfalls als Sozionauten versucht, und an unserem Konzept für „Urlaub für pflegende Angehörige“ gearbeitet und es weiterentwickelt. Im Bootcacmp selber haben wir uns gezielt mit unserer Zielgruppe, den pflegenden Angehörigen sowie den Pflegenden, auseinandergesetzt. Dabei haben wir neue Erkenntnisse und Blickwinkel gewonnen, auf denen wir weiter aufbauen konnten. Ebenso ermöglicht das Bootcamp es, sein gesamtes Projekt und Konzept noch einmal genau zu durchleuchten, ob zum einen das Ziel für alle klar definiert ist, und zum anderen, ob es überhaupt als soziales Startup Bestand haben kann. Die entstandenen Projekte, Idee und Konzepte werden dabei in regelmäßigen Abständen der Entwicklungsphase von den anderen Teilnehmern reflektiert und kritisch hinterfragt, was noch einmal den Blickwinkel auf das Projekt verändert. Am Ende eines Bootcamps hat jedes Konzept, wenn erfolgreich, ein Modell für ein Social Business entwickelt, an dem auch ohne Bootcamp weitergearbeitet und die Entwicklung vorangetrieben werden kann.

Unterstützt werden die Sozionauten von regionalen sozialen Organisationen, wie dem Grünhof, der Diakonie Breisgau-Hochschwarzwald, der Diakonie Baden, der Firma WIBU und der Evangelischen Hochschule Freiburg.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://sozionauten.org/

 

Ein Haus mit Zukunft – Lorenzhöhe mehr als nur Wohnen!

Auf dem ehemaligen Lorenzhausgelände entstehen bis Anfang 2018 drei barrierefreie Wohnhäuser, auf einem Quartiersplatz. Jeder Bewohner lebt dort eigenständig und versorgt sich weitestgehend selbst. Das Motto dabei lautet: „das Miteinander gestalten – das Füreinander fördern“. In der Gemeinschaft leben und sich wohlfühlen ist das Ziel der Lorenzhöhe.

 Wir die EAH bieten den Bewohnern ein Betreuungs- und Serviceangebot, welche zum festen Bestandteil des Wohnungsangebotes und -konzeptes gehört. Die Bewohner des Quartieres haben die Möglichkeit, sich zu dem Grundservice ein Wahlservice dazu zu buchen. Auch hier ist das Ziel, die Eigenständigkeit der Bewohner bis ins hohe Alter zu fördern.

Die Lorenzhöhe entsteht in einer schönen Aussichtslage und bietet mit seinen seniorengerechten Eigentumswohnungen, ein altersgerechtes Umfeld. Die Bewohner können sich rundum versorgt fühlen und ihr Leben im Haus der Zukunft genießen. Neben dem Servicewohnen, bietet die Lorenzhöhe noch ein Betreutes Wohnen sowie Appartements für einen „Urlaub für pflegende Angehörige“ an.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.lorenzhoehe.de/

 

Narri- Narro 2017

Die Fasnet begann in der Ev. Altenhilfe St. Georgen gGmbH.

Am schmotzige Donnerstag den, 23. 02. 2017 wurde gesungen, geschunkelt und gelacht. Verschiedene Musiker begleiteten unsere Bewohnerinnen und Bewohner, neben leckeren Fasnetküchle und Kaffee, durch den Nachmittag. Die Verkleidung durfte natürlich nicht fehlen.

Narri- Narro oder wie die Schwarzwälder noch sagen:

Horig -Miau ,Eerle-Beerle,Hecke-Pfiefer,Haber-Muas ,Haage- muh, Nescht- Hexe, Fore- Bobbele

Für die Dekoration ist gesorgt. Alle bastellaunigen Bewohnerinnen und Bewohner gestalteten die Räume mit verschiedenen Motiven. Luftballons und Girlanden brachten Fasnet Stimmung auf.

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Weiter geht’s:

Am Rosenmontag den, 27.02.2017 kamen die Narren ins Elisabethaus und Lorenzhaus. Begleitet durch die Guggenmusik- Bergstadtfetzer wurde es so richtig laut. Alle sangen und tanzten mit. 20170227_100104Bewohnerinnen und Bewohner lasen Büttenreden vor oder sangen mit. Für Getränke und Leckereien war natürlich gesorgt. Zur Stärkung bekamen alle eine deftige Gulasch- oder Kuttlesupp.

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Das 1. Treffen mit der Ev. Altenhilfe St. Georgen gGmbH

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Die Schüler der Robert-Gerwig-Schule dürfen im ersten Schulhalbjahr für 20 Stunden eine soziale Einrichtung besuchen um ihr Sozialpraktikum zu absolvieren.

Wir durften daher gestern 9 Schüler, die sich freiwillig gemeldet haben, in unserem Betrieb herzlich begrüßen. Nach der Begrüßung brachten wir ihnen die Berufsbilder, die sie in der Einrichtung finden werden, etwas näher. Zudem erhielten sie einen Einblick in die Betreuung und in die Aufgaben, die sie übernehmen dürfen.

Zu den Aufgaben gehören einen aktiven Beitrag an unserer Nikolausveranstaltung, die Mitgestaltung des Spielenachmittags und des Tagesaktivierungsplans.

Zu guter Letzt erhielten die Schüler eine Hausführung und ein Rollstuhltraining. Durch das Rollstuhltraining bekamen sie eine Sicherheit mit dem Umgang des Rollstuhls und ein gefahrloses Fahrgefühl mit Bewohnern.